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creating better places.

CITYFÖRSTER gestalten zukunftsfähige Lebensräume. Dabei fühlen wir uns der Stadt und ihrer Gesellschaft verpflichtet. Wir denken Architektur, Städtebau und Freiraum zusammen. Unsere Ideen und Konzepte entwickeln wir, indem wir Stadt als Organismus begreifen, der sich in stetiger Transformation befindet.
Konzipieren, Entwerfen und Bauen verstehen wir als interdisziplinäre Teamarbeit, bei der sich im produktiven Dialog die beste Lösung durchsetzt. Unser Anspruch ist es, über eine starke Idee und integrierte Planungsprozesse zu gestaltkräftigen, machbaren und wirtschaftlichen Ergebnissen zu kommen.

In Anlehnung an die Cradle to Cradle Philosophie bildet das Lune Delta eine Wirtschaftsstruktur, die auch nach Ablauf der Nutzungsdauer einen gestalterischen, ökologischen und sozialen Mehrwert bringt. Das nachhaltige Gewerbegebiet basiert auf folgenden Prinzipien: 1. integral: Die Struktur fügt sich in vorhandene übergeordnete Strukturen ein, entwickelt sich aus ihnen und nutzt sie. 2. bedarfsgerecht: Unterschiedlichste Bedarfe werden über das Initialcluster gedeckt. Das Grabensystem bildet Ökosysteme aus und Flächen für Commons werden zur Verfügung gestellt 3. divers: Freiraumsysteme und Branchenmix lösen den Widerspruch von gewerblicher Nutzung und Landschaftsraum auf und fördern kreative und soziale Vielfalt. 4.zirkulär: Gebäude, Freiraum und Infrastrukturen funktionieren in Stoffkreisläufen, unterstützen technische oder biosphäre Prinzipien und passen sich gestalterisch und funktional an. 5. erneuerbar: Die Nutzung erneuerbarer Energien erfolgt im Mix. Die Anlagen sind lokal, formal sowie infrastrukturell angeschlossen. 6. orchestriert: Die kooperative Entwicklungsgesellschaft Lune-Delta steuert Prozesse, stellt Synergien her und fördert die Kommunikation.

16. Jan. 2020

"Stadtplanung, Hamburg und Holzbau - ein Dreiklang?"                  Welche Rolle kann dabei sinnvollerweise dem Holzbau zukommen? Zu dieser Frage nimmt Verena Brehm Stellung und hält einen Impulsvortrag im Holzbauforum in Hamburg zu dem Thema: Bleibt alles anders. Zukünfte des Stadtbauens.

22. Januar 2020, 18.30 Uhr, Freie Akademie der Künste

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Holzbauforum Hamburg: Impulsvortrag
16. Jan. 2020

Wie sieht die Stadt von morgen aus? Smart, grün und ein bunter Mix aus Kultur, Begegnung und täglichem Bedarf? Autofrei, aber mit perfekt ausgebautem Nahverkehr? Hohe Aufenthaltsqualität mit Retailflächen als sozialer Begegnungsfläche? Verena Brehm spricht bei der Reboot-Konferenz zum Thema "Stadt besser machen" - über Beispiele gelungener Stadtutopien.

Mittwoch, 22.01.20, 13:30 Kosmos Berlin

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Reboot Berlin, Panel „Dream your City“
16. Jan. 2020

Im Rahmen der Veranstaltung Montagsgespräch trägt Verena Brehm Cityförsters Position zum Klimawandel vor. Cityförster konzipiert, plant und realisiert mit ganzheitlichem Denken in internationaler Zusammenarbeit Gebäude, städtebauliche Strukturen und Freiräume für die kompakte, sozial und funktional gemischte, mulitmodal vernetzte, produktive, zirkulär organisierte und klimaadaptive Stadt.

20. Jan 2020, 19:30, BDA Köln

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BDA Köln, Montagsgespräch „Positionen zum Klimawandel“

Der Entwurf ‚Green Wave' generiert eine charakteristische Skyline als kohärentes Bild für das neue Stadtquartier Kirkjusandur in Reykjavik, Island. Die dynamische Form der Welle als ästhetisches Konzept und die Integration von ‚Grünräumen' bestimmen die Erscheinung aller Gebäude. Das neungeschossige Hauptgebäude der Glitnir Bank ist zur Küste ausgerichtet und wird über das neue Stadtquartier erschlossen. Die Eingangs-plaza befindet sich auf einem kommerziellen Sockelgeschoss – windgeschützt und getrennt von der öffentlichen Passage darunter. Der Haupteingang mit dem Foyer öffnet sich in ein zentrales Atrium mit Blick auf die Küste im Hintergrund. Die oberen Geschosse sind als offene Arbeitsbereiche konzipiert, die sich um das Atrium gruppieren. Mehrere Wintergärten pro Geschoss dienen als informelle Kommunikationsräume und erhöhen die natürliche Belichtung, Belüftung und die atmosphärische Qualität. Ein dezentrales Belüftungssystem und ein geothermisches Heizsystem sorgen für einen nachhaltigen Betrieb der Klima-technik. Die Fassade setzt sich aus gekippten, teils pigmentierten Glasmodulen zusammen, die das Licht vielfach brechen.